autobild.de-Umfrage: Rot-Grün sorgt für Autofahrer-Frust

Montag, 30. September 2002 um 10:59 Uhr
von Tom Gawlik

(Hamburg, 30. September 2002) Die Wahl ist entschieden – zu Gunsten der Autofahrer? So lautete die Frage der aktuellen Meinungsumfrage, die autobild.de am Morgen nach der Bundestagswahl online geschaltet hatte. Mehr als 1.200 User haben sich an dem Voting beteiligt – und eine klare Mehrheit geschaffen: "Nein", entschieden 76 Prozent der Teilnehmer, mit "Ja" votierten knapp 16 Prozent.

Ein Ergebnis, das sich nahtlos mit der "Monats-Meinung" September deckt: "Wem trauen Sie die bessere Verkehrspolitik zu?", hatte autobild.de unter anderem gefragt. 48,05 Prozent der Teilnehmer entschieden sich für die CDU/CSU, rund 30,1 Prozent für die SPD. Deutlich knapper fiel die Frage nach dem besseren Auto-Kanzler aus: 46,71 Prozent votierten für Stoiber, 44,33 Prozent für Schröder.

Einer der Hauptgründe für das Befragungsergebnis dürften die aktuellen Benzinpreise sein: "Runter mit den Benzinsteuern!", lautet die Reaktion von 56,94 Prozent der User von autobild.de auf die aktuelle Preisentwicklung. "Die spinnen, die Öl-Multis", meint jeder Vierte. 16,37 Prozent fordern hingegen: "Kraftstoff noch teurer machen!"

autobild.de – das Autoportal des Axel Springer Verlages, gehört zu den großen Automobil-Websites im Netz. Derzeit nutzen durchschnittlich 35.000 User pro Werktag das kostenlose Angebot; die Zahl der Page-Impressions (PI) liegt bei ca. 360.000 pro Werktag – mit weiter steigender Tendenz.

Neben rund 16.000 Bildern und etwa 2.000 kostenlosen Artikeln bietet autobild.de eine große Gebrauchtwagenbörsen im Internet. Zurzeit sind mehr als 250.000 Fahrzeuge gelistet, die Mehrheit davon aus Hersteller- und Händlerbeständen. Was bedeutet, dass es sich fast ausschließlich um Gebrauchte mit Gewährleistung handelt.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplare erbeten.

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